Wirtschaftsbericht
In diesem Bereich
Makro- und Branchenumfeld
Moderates Wachstum der Weltwirtschaft trotz negativer Rahmenbedingungen – Deutschland weiterhin mit negativem Ausblick
Die Weltwirtschaft konnte 2024 und im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 ein moderates Wachstum verzeichnen, sah sich aber gleichzeitig mit zahlreichen Risiken wie Handelskonflikten, geldpolitischer Straffung und Inflationsdruck konfrontiert. Im Jahr 2024 wuchs das globale reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,8 %, blieb dabei aber hinter den durchschnittlichen Wachstumsraten der Vor-Pandemie-Zeit von 3,1 % zurück.
Für 2025 hatte S&P Global seine Prognose zuletzt auf ein Wachstum von 2,7 % angepasst, wobei die Erwartungen für die wichtigsten Regionen weiterhin gedämpft bleiben. Während einige Volkswirtschaften, wie die USA, Kanada, die Eurozone, das Vereinigte Königreich und China, ihre Prognosen aufgrund überraschend positiver Daten aus dem zweiten Quartal nach oben korrigieren konnten, wird für das zweite Halbjahr allgemein mit moderaten Wachstumsraten gerechnet. Zu den Gründen zählen die neuen und verschärften Zölle (insbesondere die US-Zölle) sowie weiterhin starke geopolitische Unsicherheiten.
Die deutsche Wirtschaft steckt weiterhin in der Krise. Nach einem BIP-Rückgang von 0,5 % im vergangenen Jahr wird für 2025 eine leichte Erholung des BIP um 0,2 % erwartet. Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag wie beschleunigte Abschreibungen oder die Senkung der Stromsteuer für das produzierende Gewerbe könnten die deutsche Wirtschaft kurz- bis mittelfristig wieder auf Wachstumskurs bringen.
1) Kalenderjahr; teilweise Prognosen
Quelle: S&P Global Market Intelligence, Global Economy (Oktober 2025)
Makroökonomische Unsicherheiten dämpfen Branchenentwicklungen
Die Geschäfte von thyssenkrupp werden insbesondere durch die Entwicklungen der folgenden drei Branchen beeinflusst. Nähere Ausführungen zur Marktstellung der einzelnen Geschäfte finden Sie im Abschnitt „Profil und Organisation“ in den Grundlagen des Konzerns.
Automobilbau – Die weltweite Automobilproduktion lag im Geschäftsjahr 2024 / 2025 über ihrem Vorjahreswert. Gleichzeitig blieb sie jedoch, verglichen mit stärkeren Vor-Corona-Jahren, hinter dem in der Vergangenheit bereits erreichten Niveau zurück.
Die Produktionsentwicklung unterschied sich dabei nach Region und Hersteller teils deutlich. Die chinesische Produktion konnte weiterhin wachsen und bereits starke Vorjahre erneut übertreffen. Die für thyssenkrupp wichtigen Regionen Nordamerika und Europa verloren gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum an Produktionsvolumen. Zudem gewann nicht nur der Produktionsstandort China Marktanteile, sondern auch chinesische Hersteller.
1) Kalenderjahr; teilweise Prognosen
2) Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 6t
Quellen: S&P Global Market Intelligence, Comparative Industry (Oktober 2025), S&P Global Mobility, LV Production (Oktober 2025), worldsteel (Oktober 2025), nationale Verbände
Maschinenbau – Die weltweite Maschinenbaukonjunktur ist differenziert zu betrachten: Während die USA und China im Geschäftsjahr 2024 / 2025 Zuwächse bei Produktion und Auftragseingängen erzielten, blieb die Stimmung wegen politischer Unsicherheiten zum Teil verhalten. In der EU zeigt sich dagegen ein differenziertes Bild mit deutlichen Rückgängen in Deutschland und Italien, aber auch positiven Impulsen aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Tschechien und Polen.
Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, schwankender regulatorischer Rahmenbedingungen und anfälliger Lieferketten bleiben die kurz- bis mittelfristigen Perspektiven verhalten.
Stahlmarkt – Die globale Nachfrage nach Walzstahl ging laut dem Weltverband der Stahlindustrie im Jahr 2024 um 1,6 % zurück. Für 2025 wird eine Stagnation erwartet.
Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: In den USA verringerte sich die Nachfrage 2024 um 1,6 %, bevor für 2025 ein Anstieg um 1,8 % prognostiziert wird. In China setzte sich der Rückgang mit –5,4 % im Jahr 2024 fort; für 2025 wird ein weiteres Minus von 2,0 % erwartet. Die EU verzeichnete 2024 eine Steigerung der Nachfrage um 1,2 %, während für das laufende Jahr ein Plus von 1,3 % prognostiziert wird. Besonders stark war der Einbruch der Walzstahlnachfrage in Deutschland mit –6,2 % im Jahr 2024; gleichzeitig ging die Rohstahlproduktion im Zeitraum Januar bis September 2025 um rund 11 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück; für 2025 wird insgesamt eine Erholung der Walzstahlnachfrage um 1,5 % erwartet.
Nachdem die Preise sich in 2021 im Zuge damaliger Materialknappheit gegenüber dem in den Vorjahren zu konstatierenden Erlösniveau signifikant erhöht hatten, gingen sie beginnend mit dem Geschäftsjahr 2022 / 2023 sukzessive zurück. Der Trend hielt bis zum ersten Halbjahr 2024 / 2025 an, im 2. Halbjahr kam es dann zu einer Seitwärtsbewegung der Erlöse. Die rückläufige Preisentwicklung stand insgesamt weitgehend im Einklang mit der Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten für Eisenerz und Kokskohle. Deren Preise gaben im Zuge der weltweiten konjunkturellen Eintrübung ebenfalls nach.
Zusammenfassende Beurteilung durch den Vorstand
Das abgelaufene Geschäftsjahr war von einem anhaltend schwachen gesamtwirtschaftlichen Umfeld geprägt. Als Folge daraus mussten wir unsere Ziele, die wir anlässlich der Veröffentlichung der Geschäftsjahreszahlen 2023 / 2024 gesetzt hatten, teilweise anpassen; die angepassten Ziele konnten erreicht werden. Weitere Details hierzu können dem Abschnitt „Prognose-Ist-Vergleich“ entnommen werden.
Der Umsatz des Konzerns reduzierte sich im Berichtsjahr um 2,2 Mrd € auf 32,8 Mrd €. Die Hauptursachen dafür waren eine geringere Nachfrage und niedrigere Preisniveaus bei Materials Services und Steel Europe, geringere Volumina bei Automotive Technology sowie eine geringere Nachfrage bei Decarbon Technologies. Trotz des gesunkenen Umsatzes konnten wir das Bereinigte EBIT um 72 Mio € auf 640 Mio € steigern. Zu dieser Entwicklung trugen vor allem Decarbon Technologies und Steel Europe bei, insbesondere aufgrund diverser Einmaleffekte wie im Absatz zum Jahresüberschuss ausführlich erläutert.
Der Free Cashflow vor M&A erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreswert um 253 Mio € auf 363 Mio €. Zu dieser positiven Entwicklung trug nicht nur ein deutlich gestiegener Beitrag von Marine Systems im Zusammenhang mit Neubauaufträgen bei, sondern auch eine verbesserte Mittelfreisetzung im Netto-Umlaufvermögen.
Der Jahresüberschuss belief sich auf 532 Mio €; das entspricht einer Steigerung von 2,0 Mrd € im Vergleich zum Vorjahr. Der positive Wert resultierte vor allem aus der zum 30. September 2025 erfolgten erstmaligen Bewertung der Stammaktien aus der Elevator-Beteiligung zum beizulegenden Zeitwert (902 Mio €), einer Zuschreibung im 2. Quartal des Berichtsjahres sowie einem Verwässerungsgewinn aus dem Einstieg der ALAT Technologies Company, aus der Veräußerung von thyssenkrupp Electrical Steel India (328 Mio €), positiven Effekten aus der Bewertung von CO2-Zertifikaten sowie positiven Einmaleffekten im Zuge der Aufhebung von Betriebsvereinbarungen bzw. erfolgter Neueinschätzungen von Risiken bei Steel Europe.
Das Netto-Finanzguthaben in Höhe von 4,9 Mrd € lag im Wesentlichen durch positive Effekte aus dem Free Cashflow in Höhe von 0,5 Mrd € über dem Vorjahreswert.
Die liquiden Mittel und freien zugesagten Kreditlinien beliefen sich zum Bilanzstichtag – nach der unterjährigen Rückzahlung einer Anleihe – auf insgesamt 6,8 Mrd €.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über wichtige Kennzahlen zur Entwicklung des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr:
1) Siehe auch die Überleitungsrechnung in der Segmentberichterstattung (Anhang-Nr. 24).
2) Siehe auch die Überleitungsrechnung in der Analyse der Kapitalflussrechnung.
3) Aufgrund des deutlich positiven Eigenkapitals und des ausgewiesenen Netto-Finanzguthabens ist die Gearing-Kennzahl negativ und die Aussage der Gearing-Kennzahl damit eingeschränkt.
4) Vorschlag an die Hauptversammlung
1) Siehe auch die Überleitungsrechnung in der Segmentberichterstattung (Anhang-Nr. 24).
2) Siehe auch die Überleitungsrechnung in der Analyse der Kapitalflussrechnung.
3) Aufgrund des deutlich positiven Eigenkapitals und des ausgewiesenen Netto-Finanzguthabens ist die Gearing-Kennzahl negativ und die Aussage der Gearing-Kennzahl damit eingeschränkt.
Prognose-Ist-Vergleich
Das konjunkturelle Umfeld war im Berichtsjahr anhaltend schwach und hat uns veranlasst, unsere Ziele anzupassen, welche in der Folge auch erreicht wurden.
Weitere Informationen zu den Einflussfaktoren auf unsere Ergebnisentwicklung enthalten die Kapitel „Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns“ und „Geschäftsentwicklung in den Segmenten“.
Die folgende Tabelle zeigt Details zu den Prognosen, die bei Veröffentlichung der Zwischenberichte zum 1. Quartal, zum 1. Halbjahr und zu den ersten 9 Monaten des Berichtsjahres jeweils aktualisiert wurden, sowie die finalen Zahlen 2024 / 2025:
Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns
Analyse der Ertragslage des Konzerns
Auftragseingang
1) Bereinigt um wesentliche Währungs- und Portfolioeffekte.
Trotz anhaltender konjunktureller Herausforderungen konnte der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2024 / 2025 gesteigert werden (+15 %). Diese Entwicklung wurde im Wesentlichen getrieben durch größere Aufträge bei Marine Systems im 1. und 3. Quartal 2024 / 2025. Die Nachfragesituation in anderen Industrien, wie beispielsweise der europäische Automobilsektor und der Maschinenbau, gestaltete sich im gesamten Geschäftsjahr weiterhin schwierig. Für weitere segmentbezogene Informationen zum Auftragseingang verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt „Geschäftsentwicklung in den Segmenten“.
Umsatzerlöse
1) Bereinigt um wesentliche Währungs- und Portfolioeffekte.
Die Umsatzerlöse verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um 6 %. Zu dieser Entwicklung trugen mit Ausnahme des Segments Marine Systems, das leichte Umsatzerlössteigerungen verzeichnete, alle übrigen Segmente bei. Für detaillierte segmentspezifische Informationen zu den Umsatzerlösen verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt „Geschäftsentwicklung in den Segmenten“. Für Informationen zu den Umsatzerlösen nach Kundengruppen und Absatzgebieten verweisen wir auf die Ausführungen im Kapitel „Grundlagen des Konzerns“, Abschnitt „Profil und Organisation“.
Ergebnis
Der Bruttogewinn vom Umsatz als Bestandteil des betrieblichen Ergebnisses und die Brutto-Umsatzmarge des thyssenkrupp Konzerns verbesserten sich im Geschäftsjahr 2024 / 2025 gegenüber dem Vorjahr um 476 Mio € auf 3.719 Mio € bzw. um 2,1 %-Punkte auf 11,3 %.
Hierin enthalten ist unter anderem ein gegenüber der Umsatzentwicklung überproportionaler Rückgang der Umsatzkosten um 2.680 Mio € auf 29.119 Mio €. Dies entspricht einem prozentualen Rückgang von 8 %. Die Hauptursachen waren deutlich gesunkene Materialaufwendungen infolge des Umsatzrückganges sowie gegenüber dem Vorjahr um 349 Mio € auf 563 Mio € verminderte Wertminderungsaufwendungen auf langfristige Vermögenswerte, die hauptsächlich das Segment Steel Europe betrafen. Darüber hinaus trugen zum Rückgang der Umsatzkosten um 95 Mio € auf 5.045 Mio € gesunkene Personalaufwendungen bei, die auch positive Einmaleffekte aus der Aufhebung von Betriebsvereinbarungen im Segment Steel Europe enthalten. Zusätzlich ergaben sich im Vergleich zum Vorjahr positive Ergebnisbeiträge aus der Bewertung von CO2-Termingeschäften von insgesamt 215 Mio €. Letztere enthalten unter anderem Erträge aus der Beendigung von Cashflow-Hedges im 1. Quartal des Berichtsjahres in Höhe von 76 Mio €.
Das betriebliche Ergebnis des thyssenkrupp Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2024 / 2025 gegenüber dem Vorjahr stark um 1.098 Mio € auf einen Gewinn von 28 Mio €. Zu dieser Entwicklung trug hauptsächlich der Verkauf der thyssenkrupp Electrical Steel India im 2. Quartal des Berichtsjahres bei, aus dem sich in den sonstigen Gewinnen und Verlusten insgesamt ein Gewinn in Höhe von 328 Mio € im Geschäftsjahr 2024 / 2025 ergab. Ebenso wirkte die deutliche Abnahme der Vertriebskosten um 208 Mio € auf 2.380 Mio €. Wesentliche Ursachen für die Abnahme der Vertriebskosten waren rückläufige Personalaufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 73 Mio € auf 3 Mio €, die im Wesentlichen die Segmente Materials Services und Decarbon Technologies betrafen sowie ein Rückgang der Wertminderungsaufwendungen auf langfristige Vermögenswerte um 59 Mio € auf 72 Mio €, der primär aus dem Segment Materials Services resultierte. Darüber hinaus ergaben sich um 46 Mio € auf 747 Mio € gesunkene verkaufsbezogene Frachtaufwendungen.
Das EBIT des thyssenkrupp Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2024 / 2025 analog zum bereits beschriebenen betrieblichen Ergebnis ebenfalls stark gegenüber dem Vorjahr um 1.117 Mio € auf einen positiven Wert von 76 Mio €.
Sondereffekte
Konzernweit war das EBIT im Geschäftsjahr 2024 / 2025 durch Sondereffekte von insgesamt 564 Mio € belastet, die mit 786 Mio € Wertminderungsaufwendungen enthalten. Gegenläufig wirkten die bereits genannten Gewinne aus der Veräußerung von thyssenkrupp Electrical Steel India im 2. Quartal 2024 / 2025. Für weitere Informationen zu segmentbezogenen Sondereffekten verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt „Geschäftsentwicklung in den Segmenten“.
Bereinigtes EBIT
Für Informationen zum Bereinigten EBIT der einzelnen Segmente verweisen wir ebenfalls auf die Ausführungen im Abschnitt „Geschäftsentwicklung in den Segmenten“.
Finanzergebnis
Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr stark um 1.135 Mio € auf einen positiven Wert von 1.009 Mio €. Die Verbesserung betraf mit 902 Mio € hauptsächlich den im Berichtsjahr erfassten Ertrag aus der am 30. September 2025 erfolgten erstmaligen Bewertung der Stammaktien der Elevator-Beteiligung zum beizulegenden Zeitwert, der innerhalb der Finanzierungserträge ausgewiesen wurde. Darüber hinaus ergab sich eine deutliche Verbesserung beim Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen, die mit 219 Mio € insbesondere die im Zusammenhang mit dem Verkauf der Aufzugsaktivitäten erworbenen Stammaktien, die bis zum 29. September 2025 noch nach der Equity-Methode bilanziert wurden, betraf. Dieser Effekt war hauptsächlich durch eine Zuschreibung in Höhe von 105 Mio € im 2. Quartal des Berichtsjahres sowie einen Verwässerungsgewinn in Höhe von 83 Mio € aus dem Einstieg der ALAT Technologies Company beeinflusst. Gegenläufig wirkte das um 31 Mio € verschlechterte Zinsergebnis für Netto-Finanzguthaben.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Die Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag waren – wie schon im Vorjahr – durch Steueraufwendungen auf positive Ergebnisse im Ausland beeinflusst, während negative operative Ergebnisse, auch im Zusammenhang mit Wertminderungsaufwendungen im Segment Steel Europe, nicht zu einer Steuerentlastung führten. Der Ertrag aus der erstmaligen Bewertung zum beizulegenden Zeitwert der Elevator-Beteiligung hat keinen Steueraufwand ausgelöst. Der Anstieg des Ertragsteueraufwands ergab sich im Wesentlichen aus einer Abwertung von aktiven latenten Steuern, die zum 30. September 2024 noch mit passiven latenten Steuern saldiert werden konnten. Daneben löste der Verkauf der thyssenkrupp Electrical Steel India im 2. Quartal des Berichtsjahres einen Quellensteueraufwand aus.
Jahresüberschuss/(-fehlbetrag)
Unter Berücksichtigung von Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belief sich der Jahresüberschuss auf 532 Mio €, nach einem Fehlbetrag von 1.450 Mio € im Vorjahr. Das den Aktionären der thyssenkrupp AG zuzurechnende Ergebnis je Aktie verbesserte sich entsprechend deutlich um 3,17 € auf einen Gewinn von 0,75 €.
Analyse der Finanz- und Vermögenslage des Konzerns
Finanzierung
Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements
Ziel unseres Finanzmanagements ist die Sicherstellung unserer jederzeitigen Zahlungsfähigkeit. Die Finanzierung des Konzerns, die grundsätzlich zentral in der Verantwortung der thyssenkrupp AG liegt und somit einen einheitlichen Auftritt auf den Kapitalmärkten ermöglicht, basiert auf einer mehrjährigen Finanzplanung sowie einer monatlich rollierenden Liquiditätsplanung mit einem Planungszeitraum von bis zu einem Jahr. Dank unserer Cash-Management-Systeme können Konzernunternehmen die Liquiditätsüberschüsse anderer Unternehmenseinheiten nutzen, um ihren Liquiditätsbedarf zu decken. Dadurch verringert sich das Fremdfinanzierungsvolumen und somit der Zinsaufwand. Um das benötigte Fremdfinanzierungsvolumen zu beschaffen, nutzen wir Geld- und Kapitalmarktinstrumente wie Anleihen, Schuldscheindarlehen oder Commercial Paper. Zudem kommen bei Bedarf auch derivative Finanzinstrumente zu Absicherungszwecken zum Einsatz. Ferner verfügen wir über fest zugesagte Kreditlinien, die wir in unterschiedlichen Währungen und mit unterschiedlichen Laufzeiten in Anspruch nehmen können; selektiv nutzen wir auch außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente wie Forderungsverkaufsprogramme. Einzelheiten zu den frei verfügbaren Kreditlinien sind unter Anhang-Nr. 17 zu finden.
Im Rahmen der zentralen Finanzierung verfolgen wir das Ziel, unsere Verhandlungsposition gegenüber Banken und anderen Marktteilnehmern zu stärken und Kapital zu bestmöglichen Konditionen aufzunehmen oder anzulegen.
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung soll auch die unternehmerische Eigenständigkeit der Geschäfte gestärkt werden. Nachdem bereits thyssenkrupp nucera mit dem Börsengang in 2023 eine eigene Finanzierung verantwortet, erfolgte für TKMS im September 2025 im Zusammenhang mit der im Oktober 2025 vollzogenen Abspaltung eines Minderheitsanteils die Übertragung der Cash-Management-Aktivitäten für den eigenen Verantwortungsbereich.
Netto-Finanzguthaben und verfügbare Liquidität
Das Netto-Finanzguthaben berechnet sich aus dem Saldo der bilanzierten Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und der Wertpapiere des Umlaufvermögens (nachfolgend liquide Mittel) sowie der langfristigen und kurzfristigen Finanzschulden (nachfolgend Brutto-Finanzschulden). Zum 30. September 2025 weist der Konzern bei liquiden Mitteln von 5,7 Mrd € abzüglich Brutto-Finanzschulden von 0,9 Mrd € ein Netto-Finanzguthaben in Höhe von 4,9 Mrd € aus. Das Netto-Finanzguthaben lag im Wesentlichen durch positive Effekte aus dem Free Cashflow (0,8 Mrd €) über Vorjahresniveau (30. September 2024: 4,4 Mrd €).
Eine Anleihe über 0,6 Mrd € wurde bei Fälligkeit im Februar 2025 zurückgezahlt.
Die verfügbare Liquidität im Konzern belief sich zum 30. September 2025 auf 6,8 Mrd €. Sie umfasste liquide Mittel in Höhe von 5,7 Mrd € und freie, zugesagte Kreditlinien von 1,1 Mrd €. Damit bietet sie ausreichend Spielraum, um die anstehenden Fälligkeiten in den Brutto-Finanzschulden zu decken. Die Fälligkeiten in den Brutto-Finanzschulden belaufen sich im Geschäftsjahr 2025 / 2026 auf 0,4 Mrd €.
Die Finanzierung und die Liquidität des Konzerns waren im Berichtsjahr stets gesichert.
Rating
Wir verfügen über Emittenten-Ratings der Rating-Agenturen Standard & Poor’s und Moody’s. Aktuell befinden sich unsere Ratings unterhalb der Grenze zum Investment Grade.
Analyse der Finanzlage des Konzerns
Der in der Tabelle „Kennzahlen zur Finanzlage“ für Zwecke der Kapitalflussrechnung betrachtete Zahlungsmittelfonds entspricht grundsätzlich der Bilanzposition „Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente“. Zum 30. September 2024 enthält der Zahlungsmittelfonds auch die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente der ehemaligen Veräußerungsgruppe thyssenkrupp Electrical Steel India.
Operating Cashflow
Im Berichtsjahr ergab sich ein positiver, gegenüber dem Vorjahr um 331 Mio € auf 1.684 Mio € verbesserter Operating Cashflow. Die Hauptursache für diese Entwicklung war der um 196 Mio € auf 842 Mio € verbesserte Jahresüberschuss vor Abschreibungen, Wertminderungen auf langfristige Vermögenswerte, latenten Steueraufwendungen, dem nicht zahlungswirksamen Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen, den im Berichtsjahr erfassten nicht zahlungswirksamen Ertrag von 902 Mio € aus der erstmaligen Bewertung der Stammaktien aus der Elevator-Beteiligung zum beizulegenden Zeitwert und dem Ergebnis aus dem Abgang langfristiger Vermögenswerte. Positiv wirkte darüber hinaus eine verbesserte Mittelfreisetzung im Netto-Umlaufvermögen in Höhe von 157 Mio €, zu der maßgeblich eine hohe im Dezember 2024 erhaltene Kundenanzahlung für die umfassende Auftragserweiterung über vier U-Boote im Segment Marine Systems beitrug.
Cashflow aus Investitionstätigkeit
Die Verringerung des negativen Cashflows aus Investitionstätigkeit um 278 Mio € auf 851 Mio € resultierte vor allem aus deutlich gestiegenen Desinvestitionseinzahlungen als Folge der Einzahlungen in Höhe von 452 Mio € aus dem Verkauf von thyssenkrupp Electrical Steel India im 2. Quartal des Berichtsjahres.
Free Cashflow
Im Berichtsjahr war der Free Cashflow mit 833 Mio € positiv und gegenüber dem Vorjahr deutlich um 608 Mio € verbessert. Auch der Free Cashflow vor M&A, also der Mittelzufluss aus operativer Tätigkeit ohne Berücksichtigung von Ein- und Auszahlungen aus wesentlichen Portfoliomaßnahmen, war im Berichtsjahr mit 363 Mio € positiv und gegenüber dem Vorjahr um 253 Mio € verbessert.
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich insgesamt eine deutliche Verbesserung beim Cashflow aus Finanzierungstätigkeit um 706 Mio € auf –934 Mio €, die vor allem aus einem Rückgang der Auszahlungen für die Tilgung von Anleihen in Höhe von 900 Mio € resultierte. Gegenläufig wirkte insbesondere die im September 2025 erfolgte Auszahlung im Zusammenhang mit der Rückerstattung des Kaufpreises an die EP Group für den im Juli 2024 erworbenen Anteil von 20 % an den Stahlaktivitäten von thyssenkrupp als Folge der einvernehmlichen Einigung über die Beendigung der Gespräche über ein mögliches 50 / 50-Joint-Venture.
Analyse der Vermögenslage des Konzerns
Langfristige Vermögenswerte
Die langfristigen Vermögenswerte lagen am 30. September 2025 mit 9.343 Mio € insgesamt deutlich über Vorjahr. Hauptursache für den Anstieg war die in den sonstigen finanziellen Vermögenswerten zum 30. September 2025 mit 998 Mio € erstmals erfassten Stammaktien aus der Elevator-Beteiligung als zum beizulegenden Zeitwert bewertete Eigenkapitalinstrumente. Darüber hinaus wirkte sich die hier ausgewiesene Aufzinsung in Höhe von 94 Mio € des im Zusammenhang mit der Elevator-Beteiligung erfassten zinslosen Darlehens erhöhend aus. Die korrespondierend eingetretene Abnahme der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen in Höhe von 96 Mio € war insbesondere Folge des genannten Übergangs der Bilanzierung der Stammaktien aus der Elevator-Beteiligung nach der Equity-Methode auf eine Bewertung zum beizulegenden Zeitwert. Gegenläufig wirkte auch der Rückgang der Sachanlagen (einschließlich als Finanzinvestition gehaltene Immobilien) in Höhe von 104 Mio € auf 4.299 Mio €, der hauptsächlich aus über den Investitionen liegenden planmäßigen Abschreibungen und Wertminderungsaufwendungen resultierte. Die Wertminderungsaufwendungen auf Sachanlagen (einschließlich als Finanzinvestition gehaltene Immobilien) beliefen sich im Berichtsjahr auf 747 Mio € und betrafen mit 597 Mio € das Segment Steel Europe, mit 67 Mio € das Segment Automotive Technology und mit 33 Mio € das Segment Materials Services. Zusätzlich wurden Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 49 Mio € auf Corporate Assets erfasst.
Kurzfristige Vermögenswerte
Die kurzfristigen Vermögenswerte lagen mit 19.542 Mio € um 1.376 Mio € insgesamt deutlich unter Vorjahr. Die hierin enthaltene Abnahme der Vorräte in Höhe von 354 Mio € auf 6.930 Mio € betraf mit 332 Mio € insbesondere die Werkstoffgeschäfte im Segment Steel Europe als Folge eines deutlichen Bestandsabbaus im Berichtsjahr. Die ebenfalls deutliche Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 307 Mio € auf 3.929 Mio € betraf hauptsächlich eingegangene Kundenzahlungen, gesunkene Anzahlungsanforderungen (als Bestandteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) sowie mengen- und preisbedingte Rückgänge infolge des rückläufigen Umsatzniveaus. Der Rückgang der sonstigen nicht finanziellen Vermögenswerte in Höhe von 349 Mio € auf 1.526 Mio € resultierte vor allem aus geringeren operativen Anzahlungen in Höhe von 397 Mio € insbesondere für Vorräte sowie aus gesunkenen Ansprüchen gegenüber der öffentlichen Hand im Zusammenhang mit dem Bau der Direktreduktionsanlage im Segment Steel Europe. Die insgesamt eingetretene Abnahme der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente um 142 Mio € auf 5.725 Mio € betraf im Wesentlichen die fristgerechte Rückzahlung einer Anleihe im Februar 2025 in Höhe von 600 Mio € sowie die Rückerstattung des Kaufpreises an die EP Group für den im Juli 2024 erworbenen Anteil von 20 % an den Stahlaktivitäten von thyssenkrupp als Folge der einvernehmlichen Einigung über die Beendigung der Gespräche über ein mögliches 50 / 50-Joint Venture. Gegenläufig wirkte innerhalb der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente der deutlich positive Free Cashflow im Berichtsjahr von 833 Mio €, der eine hohe im Dezember 2024 erhaltene Kundenanzahlung für die umfassende Auftragserweiterung über vier U-Boote im Segment Marine Systems sowie die Einzahlung aus dem Verkauf von thyssenkrupp Electrical Steel India enthielt. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 547 Mio €, die mit der erwähnten Kundenanzahlung im Segment Marine Systems im Zusammenhang standen, unterlagen zum 30. September 2025 einer Verfügungsbeschränkung. Der vollständige Rückgang von als zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten um 134 Mio € resultierte aus dem im 2. Quartal des Berichtsjahres vollzogenen Verkauf von thyssenkrupp Electrical Steel India.
Eigenkapital
Die Zunahme des Eigenkapitals im Vergleich zum 30. September 2024 um 202 Mio € auf 10.560 Mio € war hauptsächlich Folge des Jahresüberschusses im Berichtsjahr sowie der im kumulierten sonstigen Ergebnis in Höhe von 285 Mio € erfassten Gewinne vor Steuern aus der Neubewertung von Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen als Folge gestiegener Pensionszinssätze. Gegenläufig wirkten insbesondere im kumulierten sonstigen Ergebnis erfasste Verluste aus der Währungsumrechnung sowie aus Cashflow-Hedges (einschließlich Verluste aus Basis Adjustments) sowie die Dividendenausschüttung der thyssenkrupp AG in Höhe von 93 Mio €.
Langfristige Verbindlichkeiten
Die langfristigen Verbindlichkeiten reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr um 396 Mio € auf 6.728 Mio €. Ursachen hierfür waren insbesondere ein Rückgang der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um 463 Mio € auf 5.298 Mio € als Folge gestiegener Pensionszinssätze sowie die Umgliederung einer im Januar 2026 fälligen Schuldverschreibung in die kurzfristigen Finanzschulden in Höhe von 89 Mio €. Gegenläufig wirkte ein Anstieg der passiven latenten Steuern um 235 Mio € auf 263 Mio €, der vor allem daraus resultierte, dass ein wesentlicher Betrag nicht mehr – wie noch zum 30. September 2024 – mit aktiven latenten Steuern saldiert werden kann. Ein dementsprechender Anstieg der aktiven latenten Steuern war nicht zu verzeichnen, da diese wertberichtigt wurden.
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gingen gegenüber dem 30. September 2024 insgesamt um 254 Mio € auf 11.597 Mio € zurück. Eine wesentliche Ursache war die deutliche Abnahme der kurzfristigen Finanzschulden um 466 Mio € auf 356 Mio €, die insbesondere aus der fristgerechten Rückzahlung einer Anleihe im Februar 2025 in Höhe von 600 Mio € resultierte; gegenläufig wirkte hier in geringem Umfang die bereits erwähnte Umgliederung einer Schuldverschreibung. Der darüber hinaus eingetretene Rückgang der sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten in Höhe von 273 Mio € auf 651 Mio € stand insbesondere im Zusammenhang mit dem Verkauf des Mining-Geschäfts von thyssenkrupp im Geschäftsjahr 2021 / 2022 und betraf gesunkene Ansprüche des Erwerbers als Folge der nachträglich rechtlichen Übertragung eines Fertigungsauftrages auf den Erwerber im März 2025. Zusätzlich wirkte sich hier die im September 2025 erfolgte Rückerstattung des Kaufpreises an die EP Group für den im Juli 2024 erworbenen Anteil von 20 % an den Stahlaktivitäten von thyssenkrupp als Folge der einvernehmlichen Einigung über die Beendigung der Gespräche über ein mögliches 50 / 50-Joint-Venture mindernd aus. Die zudem insgesamt eingetretene Abnahme der sonstigen nicht finanziellen Verbindlichkeiten um 244 Mio € auf 1.344 Mio € resultierte insbesondere um 76 Mio € gesunkene Verbindlichkeiten im Personalbereich sowie um 71 Mio € verringerte Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Umsatzsteuern. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen in Höhe von 64 Mio € auf 1.178 Mio € betraf hauptsächlich Inanspruchnahmen und Auflösungen im Zusammenhang mit der Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen; gegenläufig wirkten hierbei Zunahmen als Folge neu eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen. Der vollständige Rückgang der Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten in Höhe von 34 Mio € resultierte aus dem im 2. Quartal des Berichtsjahres vollzogenen Verkauf von thyssenkrupp Electrical Steel India im Segment Steel Europe. Gegenläufige Zunahmen innerhalb der kurzfristigen Verbindlichkeiten ergaben sich neben den gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hauptsächlich bei den um 671 Mio € auf 3.405 Mio € erhöhten Vertragsverbindlichkeiten, die insbesondere aus einer erhaltenen Kundenanzahlung im Zusammenhang mit der umfassenden Auftragserweiterung über vier U-Boote im Segment Marine Systems resultierte.
Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente
Zu unseren außerbilanziellen Finanzierungsinstrumenten zählt auch der regresslose Verkauf von Forderungen, die der Konzern insgesamt im Rahmen des normalen Geschäftsbetriebs zum Stichtag in Höhe von 0,6 Mrd € (Vorjahr: 0,6 Mrd €) veräußert hat. Für einen Teil dieser Forderungen mit einem Buchwert in Höhe von 0,4 Mrd € (Vorjahr: 0,4 Mrd €) besteht ein anhaltendes Engagement, Einzelheiten sind unter Anhang-Nr. 09, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, zu entnehmen. Für den Fall, dass derartige Finanzierungsinstrumente in der Zukunft nicht mehr verfügbar sein sollten, haben wir ausreichend liquide Mittel und freie Kreditlinien.
thyssenkrupp Value Added (tkVA)
1) Siehe auch die Überleitungsrechnung in der Segmentberichterstattung (Anhang-Nr. 24).
Im Berichtsjahr lag der tkVA des Konzerns deutlich über dem des Vorjahres, aber weiterhin im negativen Bereich. Die Verbesserung resultierte i. W. aus niedrigeren Wertminderungsaufwendungen bei Steel Europe sowie aus dem Veräußerungsgewinn von thyssenkrupp Electrical Steel India. Marine Systems konnte infolge der Ergebnissteigerung einen positiven Wertbeitrag generieren, während Decarbon Technologies, Materials Services und Steel Europe weiterhin zwar negative Wertbeiträge auswiesen, diese allerdings verbessern konnten.
Aus den vorstehenden Gründen lag der ROCE des Konzerns bei 0,7 %.
Details zur Bedeutung von tkVA, ROCE und EBIT für die Unternehmenssteuerung finden Sie im Kapitel „Grundlagen des Konzerns“, Abschnitt „Unternehmenssteuerung“.