Auftragseingang und Umsatz

Bei Automotive Technology lagen Auftragseingang und Umsatz aufgrund der rückläufigen Nachfrage unter den Vorjahreswerten. Hiervon waren nahezu alle Business Units und alle volumenstarken Regionen betroffen. Bilstein mit einem Wachstum im Aftermarket-Geschäft konnte den Auftragseingang und Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.

Bereinigtes EBIT

Das Bereinigte EBIT blieb im Wesentlichen wegen des geringeren Absatzvolumens, einer niedrigeren Beschäftigung im automobilen Anlagenbau sowie Aufwendungen für Qualitätsfälle unter dem Vorjahr. Positiv wirkten die Reduktion der Personalkosten (trotz tarifabschlussbedingter Steigerungen unter anderem infolge vorausgegangener Restrukturierungen), APEX-Maßnahmen (z.B. Verhandlungen neuer Preiskonditionen, Einfordern von Kompensationen aus Mindermengen, Materialkosteneinsparungen und eine Vielzahl von Effizienzsteigerungsmaßnahmen) sowie geringere Fehlleistungskosten bei Automation Engineering.

Sondereffekte

Wesentliche Sondereffekte betrafen Restrukturierungsaufwendungen (172 Mio €) sowie Wertminderungsaufwendungen (86 Mio €).

Investitionen

Das Investitionsvolumen lag unter dem des Vorjahres. Im Bereich Steering haben wir weiter in auftragsbezogene Projekte für elektrisch unterstützte Lenksysteme investiert, unter anderem in Mexiko und Europa. Bei Dynamic Components wurde auftragsbezogen in die Produktion von Rotor- und Nockenwellen in Deutschland, Ungarn, Mexiko, China und Brasilien investiert. Durch Investitionen in zukunftsgerichtete Produkte und kundennahe Fertigungen in wirtschaftlich attraktiven Regionen wollen wir Wachstumschancen wahrnehmen und das Erreichen unserer Kosten- und Profitabilitätsziele unterstützen.